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“Industrie 4.0 als Modell der nachhaltigen industriellen Wertschöpfung” im JOSEPHS vorgestellt

Am 11. November folgte Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt der freundlichen Einladung der “Service Manufaktur JOSEPHS” und referierte unter dem oben genannten Titel zur Thematik der digitalen Vernetzung im industriellen Umfeld. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung war das Interesse seitens der Teilnehmer derart groß, dass man die Plätze aus Kapazitätsgründen vor Ort begrenzen musste und für den 18.11. einen weiteren Vortragstermin anbieten wird. Im Laufe des Abends erläuterte Prof. Voigt eingangs das Begriffsverständnis von Industrie 4.0 sowie deren Bedeutung für den Industriestandort Deutschland. Anschließend stellte Herr Daniel Kiel die aktuellen Forschungsergebnisse des Lehrstuhls zum Einfluss der Industrie 4.0 auf die Geschäftsmodelle etablierter Industrieunternehmen sowie einen Ausblick auf neuartige, innovative Geschäftsmodelle vor. Herr Julian Müller beschrieb daraufhin die Herausforderungen aus Sicht des deutschen Mittelstands und zeigte potenzielle Lösungsansätze auf. Abschließend rundete Prof. Voigt die ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzenpotenziale der Industrie 4.0 im Modell der Nachhaltigkeit ab und reflektierte Implikationen für die zukünftige Ausrichtung industrieller Unternehmen. Der Lehrstuhl bedankt sich für das immense Interesse und die angeregte Diskussion seitens des Publikums und freut sich auf den zweiten Vortragstermin am 18. November.